EZLN: Die Kunst ist ein Fluch

Sehr geehr­te Damen und Her­ren und die­je­ni­gen, die weder das eine noch das ande­re sind:

Als aller­ers­tes möch­ten wir Gabri­el Pas­cal, David Olguín und Phil­ip­pe Amand dan­ken, sowie der gan­zen Ban­de, die die­ses Event mög­lich macht. Dank an Steph für ihre bedin­gungs­lo­se Kom­pli­zen­schaft.

Wir dan­ken auch Lenin und Mari­na, wel­che die Güte haben, unse­re Bei­trä­ge vor­zu­le­sen.

Klar­stel­len möch­te ich, dass wir zu die­ser Hom­mage an den Maes­tro Luis de Tavi­ra nicht ein­ge­la­den wur­den. Ich sage das nicht als Vor­wurf son­dern als Ver­such zur Ent­las­tung der­je­ni­gen, die die­se Ver­samm­lung als gute Gele­gen­heit orga­ni­siert haben. Die­ne die­ser Text, damit sie sich mit Beschwer­den, wüs­ten und ande­ren Belei­di­gun­gen, Gerichts­ver­fah­ren und allem ande­ren, was sich aus dem Fall oder der Sache erge­ben mag, her­um­är­gern kön­nen.

Somit könn­te gesagt wer­den, wir haben uns hier also »ein­ge­schli­chen«. Ich kann mir Ihren Unmut vor­stel­len, jedoch soll­ten Sie beden­ken, es wäre noch schlim­mer, wenn wir »Türen geknallt« hät­ten – jenes gesun­de bür­ger­li­che Brauch­tum, ohne Ein­la­dung oder bezahl­te Ein­tritts­kar­ten irgend­wo her­ein­zu­plat­zen.

Wir fei­ern auf die­se Wei­se nicht nur, dass den Maes­tro sei­ne Nächs­ten grü­ßen, son­dern auch und vor allem, um die Umar­mung derer aus­zu­drü­cken, sei­ne Weit Ent­fern­ten, die wir an ihn den­ken.

Und die­se Fei­er, bei der der Maes­tro als eine Art Vor­wand dient, wirft für uns eini­ge Fra­gen auf. Mal sehen. Was ist es, das ermög­licht, dass in Kalen­der und Geo­gra­phie so ver­schie­de­ne und ent­fern­te Gemein­schaf­ten zusam­men­kom­men? Denn dies sind jene, die hier anwe­send sind: etwas vom Bes­ten der künst­le­ri­schen Gemein­schaft. Und unse­re Wor­te sind dazu da, die­je­ni­gen, die fern sind, [hier] prä­sent zu machen: eini­ge der indi­ge­nen, ori­gi­nä­ren Gemein­schaf­ten mit Maya-Wur­zeln – die Zapa­tis­tas.

Eine künst­le­ri­sche sowie eine indi­ge­ne Gemein­schaft, die [hier] zusam­men­tref­fen. Verschiedene/ Dif­fe­ren­te, die sich tref­fen, ohne sein zu las­sen, was sie sind. Sowie ein Maes­t­tro, ein Leh­rer der Thea­ter­kunst, Luis de Tavi­ra, der sie unwil­lent­lich zusam­men­ruft.

Ers­te­re bringt die Dra­men-Kunst zusam­men, »die höchs­te künst­le­ri­sche Her­aus­for­de­rung«, wie der ver­stor­be­ne Sup­Mar­cos (den der lie­be Gott in sei­nem Him­mel­reich bewah­re und die hei­li­ge Jung­frau mit ihrem Segen erfül­le) zu sagen pfleg­te, um sie von ande­ren Küns­ten abzu­gren­zen. Und ich neh­me an, ohne mir sicher zu sein, dass der Ver­stor­be­ne sich dar­auf bezog, die Wirk­lich­keit bedrän­ge das Thea­ter in einer schwin­del­erre­gen­den Gegen­wart und Prä­senz (so wie den Tanz und manch­mal die Musik). Im Unter­schied zu Kino, den gra­phi­schen Küns­ten, der Bild­haue­rei, der Lite­ra­tur und der Archi­tek­tur bei­spiels­wei­se – wo der künst­le­ri­sche Akt sich einen ande­ren Raum schafft, in dem sich mit den Zuhö­ren­den-Sehen­den und -Nicht-Sehen­den kon­fron­tiert wird – ver­bin­det sich das Thea­ter mit dem Ande­ren inner­halb einer spe­zi­el­len Raum-Zeit-Situa­ti­on. Es pro­du­ziert, dass Geo­gra­phie wie Kalen­der eben­falls als Teil die­ses künst­le­ri­schen Werks geschaf­fen wer­den. Somit, wenn »Thea­ter« gesagt wird, wird sich gleich­zei­tig auf das reprä­sen­tier­te Thea­ter­stück bezo­gen wie auch auf den Raum, in dem es sich manch­mal kon­fron­tiert.

Wir sind also hier, wir zapa­tis­ti­schen Pue­blos, unter Pro­test der­je­ni­gen, die die­se Hom­mage orga­ni­siert haben, in einem Thea­ter­raum, der »El Mila­gro – das Wun­der« genannt wird – viel­leicht weil die Aus­übung der dra­ma­ti­schen Kunst, zumin­dest in Mexi­ko, ein trotz aller Schwie­rig­kei­ten geschaf­fe­nes Wun­der dar­stellt.

Jedoch, in den düs­te­ren Zei­ten einer Künst­li­chen Intel­li­genz, die die Küns­te bedrängt, scheint das Thea­ter unbe­scha­det. Zumin­dest im Moment scheint es unmög­lich, dass ein kyber­ne­ti­scher Orga­nis­mus mit der sich erge­ben­den wun­der­vol­len Gegen­über­stel­lung von Thea­ter­ma­chern und Publi­kum wett­ei­fern kann.

Es scheint schwie­rig (zumin­dest gegen­wär­tig), dass Künst­li­che Intel­li­genz sich wenigs­tens den ver­schie­de­nen Cha­rak­ter­aus­drü­cken der Per­sön­lich­keit der Ade­la aus La Casa de Ber­nar­da Alba [Das Haus der Ber­na­da Alba von Gar­cía Lor­ca] annä­hern könn­te, wel­che mit dem Feu­er einer ver­bo­te­nen Lie­be den Auto­ri­ta­ris­mus her­aus­for­dert:

»Hier hat das Zucht­haus-Regi­ment ein Ende!« (Ade­la ent­reißt ihrer Mut­ter den Stock und bricht ihn ent­zwei). »Dies tue ich mit dem Stab der Herr­sche­rin. Sie wer­den nicht mehr wei­ter­ma­chen. In mir bestimmt nie­mand mehr, außer Mar­cos!«

(Ok, ok,ok, im Ori­gi­nal steht »Pepe«, jedoch, sagen wir mal, es ist eine poe­ti­sche Abschwei­fung.)

Sicher­lich, Sie haben recht, es ist nicht ohne Hin­ter­sinn, dass ich ein Thea­ter­stück von Feder­i­co Gar­cía Lor­ca gewählt habe – einem Dif­fe­ren­ten, Unter­schied­li­chen, Bedräng­ten und Ermor­de­ten – gemor­det wegen dem zu sein, was er war und wegen der [guten] Sache, die er umarm­te. Es ist auch nicht zufäl­lig, dass ich die Rede einer rebel­li­schen Frau aus­wähl­te. Es ist auch nicht abwe­gig, dass eine Künst­le­rin, Mari­na, die­sen Text vor­le­sen wird.

Jedoch, in Wirk­lich­keit, was mich zu die­sem Zitat bewegt hat, ist die sub­ver­si­ve Lie­be, die sich in die­sem Werk offen­bart. Und, na klar, die sze­ni­sche Her­aus­for­de­rung, die die­se kur­zen Zei­len für jeden Thea­ter-Mann, jede Thea­ter-Frau, jede*n Thea­ter-Ande­rEn/O­troa dar­stel­len: Ade­la, die die getünch­te Grab­stät­te, in der Ber­nar­da Alba ihre Töch­ter ein­ge­schlos­sen hält, zer­schlägt.

Und all das kommt hier zum Vor­schein, weil beim ver­gan­ge­nen Semi­nar-Semil­le­ro in Dezem­ber 2025, Luis de Tavi­ra, der Maes­tro, der ein­zi­ge war, der ver­stan­den hat­te, was wir mit dem Ein­brin­gen von Lie­be und Entlieben/ Abnei­gung inner­halb der The­men beab­sich­tigt haben. Als ich ihm schrieb, um ihn ein­zu­la­den, sag­te ich ihm, sehr wahr­schein­lich wür­de keine*r der Vor­tra­gen­den die­se Punk­te berüh­ren, außer uns natür­lich. Somit bräuch­te er sich des­halb kei­ne Sor­gen zu machen. Er ver­stand sofort, dass dies genau die wich­tigs­ten The­men jener und aller wei­te­ren Refle­xio­nen waren und noch sein wür­den. Der Maes­tro nahm die Her­aus­for­de­rung an (in Wirk­lich­keit ist das Thea­ter in sich eine Her­aus­for­de­rung). Und sein Bei­trag aus der Fer­ne – wie die­se Wor­te – zen­trier­te das zu ent­hül­len­de Mys­te­ri­um: die Lie­be und das Entlieben/ die Abnei­gung.

Natür­lich bril­lant ent­hüll­te und rühr­te er das Leit­mo­tiv der mensch­li­chen Geschich­te auf, ihrer Erfol­ge und Nie­der­la­gen, ihre Auf- und Abstie­ge, der hin­ter Abneigungen/ Ent­lie­ben ver­bor­ge­nen Krie­ge sowie der hin­ter Krie­gen, Wider­stän­den und Rebel­lio­nen ver­bor­ge­nen Lie­ben.

In sei­nem Bei­trag sagt er, was ich sag­te, dass er in Wirk­lich­keit gesagt hat: Die Kunst ist eine Lie­bes­er­klä­rung an die Mensch­heit. Und wenn er sag­te, dass ich gesagt habe, dass er sag­te, dass ich gesagt habe, dass er gesagt hat, han­delt es sich somit nicht um eine Kon­fu­si­on son­dern um eine glück­li­che Koin­zi­denz. Eine Über­ein­stim­mung zwi­schen zwei Ent­fernt­hei­ten – wie die, die sich heu­te hier im »El Mila­gro – das Wun­der« wun­der­ba­rer­wei­se fin­den las­sen.

Ihr soll­tet stark sein: Inner­halb die­ser schreck­lich-wun­der­vol­len Lie­be, der Kunst, bewegt Ihr [auch] Entlieben/ Abnei­gun­gen. Denn die Mensch­heit wird Euch nicht ent­spre­chen. Sie ist wider­spens­tig, unge­zähmt, undank­bar, hin­ter­häl­tig und unlös­bar roman­tisch, wie sie der mexi­ka­ni­sche Phi­lo­soph Sal­va­dor Flo­res Rive­ra [in Wirk­lich­keit ein popu­lä­rer mexi­ka­ni­scher Sän­ger] gut defi­nier­te. Und den­noch müsst Ihr behar­ren. Der­art wer­det Ihr ver­ste­hen kön­nen, dass die Küns­te ein Fluch sind. Ein schö­ner Fluch, sicher­lich, aber letzt­end­lich ein Fluch.

Nun stel­le ich mir die Gebär­den von Steph vor, die Co-Autorin die­ses Ein­wurfs ist. Ich muss zu ihrer Ent­las­tung sagen, dass sie nicht nur hier­bei Kom­pli­zin gewe­sen ist, son­dern sich am Hori­zont wei­te­re Ver­bre­chen zei­gen, die auf ihre glei­che Hin­ga­be und Selbst­ver­pflich­tung war­ten. Denn das Thea­ter, Freun­din­nen und Fein­din­nen, bedeu­tet auch dies: Kom­pli­zen­schaft, Hin­ga­be, Selbst­ver­pflich­tung.

Ich stel­le mir auch das unter­drück­te Lachen von Mari­na vor, die man wis­sen ließ, es han­de­le sich hier­bei um einen ernst­haf­ten Text, wel­chen sie vor­le­sen muss­te, ohne ihn vor­her zu ken­nen. Nicht nur das, ich sag­te ihr auch, dass Sze­nen­buch for­de­re, dass sie gut gekämmt ist, etwas dass Sie fest­stel­len wer­den oder auch nicht – das hängt davon ab, ob sich ihre künst­le­ri­sche Dis­zi­plin durch­ge­setzt hat oder nicht. Ich neh­me an, sie wird Ges­ten des Unmuts und der Ableh­nung machen. Beim Ankom­men an die­se Text­zei­len wäre jetzt ein Aus­druck des Unbe­ha­gens oder ein fin­gier­tes her­an­na­hen­des Wei­nen nicht schlecht. Dan­ke, Mari­na, aber ich glau­be, du musst das zum Wei­nen ver­zo­ge­ne Gesicht noch mehr vor dem Spie­gel üben.

Denn dies stellt auch das Thea­ter dar: ein Spie­gel, der das Bes­te und Schlimms­te der Mensch­heit reflek­tiert, die Vor­stel­lungs­kraft des Betrach­ters for­dert, was die­sen zu einem heim­li­chen Kom­pli­zen macht – hin­ter Applaus oder Pfif­fen oder der ver­geb­li­chen Beschwer­de: »Geben Sie mir das Ein­tritts­geld zurück, dazu die Kos­ten für das per App bestellt Taxi, mei­ne wert­vol­le Zeit, plus der Mehr­wert­steu­er!« – dies [vor dem Hin­ter­grund] weil die SAT, das Ver­wal­tungs­sys­tem der Steu­er­be­hör­den, zu einer Migra­ti­ons­po­li­zei, zur ICE, gewor­den ist, die Künstler*innen ver­folgt als ob die Kunst ein Geschäft wäre und nicht das, was sie in Wirk­lich­keit ist: ein Wun­der.

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Aber las­sen Sie sich nicht ablen­ken. Der Maes­tro hat die Rol­le des Vor­wands erhal­ten, eine Rol­le, die er, wie ich mir vor­stel­le, unter Pro­test über­nom­men hat. Das zen­tra­le The­ma die­ses Tref­fens ist jedoch das Thea­ter. Oder all­ge­mei­ner: die Küns­te.

Bereits frü­her, vor einem Jahr, mach­te ich den Ver­gleich zwi­schen einem Thea­ter­di­rek­tor und einem mili­tä­ri­schen Befehls­ge­ben­den. Egal, wie oft sie pro­ben und üben: Im Moment der Kon­fron­ta­ti­on mit der Rea­li­tät (im Fal­le des Thea­ters mit dem Publi­kum (wie auch beim Tanz und eini­ge Male bei der Musik), im Fal­le der Kämp­fen­den mit dem Geg­ner) gibt es kei­ne Mög­lich­keit die Sze­ne zu wie­der­ho­len. Viel­leicht erklärt dies die spon­ta­ne Sym­pa­thie zwi­schen dem Sub­co­man­dan­te Insur­gen­te Moi­sés und dem Maes­tro Luis de Tavi­ra, die beim Tref­fen der Küns­te vor einem Jahr wahr­zu­neh­men war, als bei­de Tisch und Wor­te mit­ein­an­der teil­ten. Wir waren dort mit Steph und einem Dienst­ha­ben­den als Flan­ken­wäch­ter, sowie den Bei­trä­gen von Iván Pra­do, den Zur­dos, und, aus ande­rer Ent­fernt­heit, Anto­nio Ramí­rez.

Des­halb hat­te ich frü­her gesagt, dass die dra­ma­ti­sche Kunst, wie der Tanz, eine größ­te Her­aus­for­de­rung dar­stellt.

Und mehr noch: Im Thea­ter strö­men, inner­halb des flüch­ti­gen Moments der Dar­stel­lung, eine Viel­zahl an Fak­to­ren zusam­men.

Die Tei­le, die das Gan­ze ver­langt, um sich als Kunst zu kon­sti­tu­ie­ren: die Beleuch­tung, die Kos­tü­me, die Szen­o­gra­phie, die Ton-Tech­nik, bis hin zu den Ver­an­stal­tungs­pla­ka­ten, den Ein­tritts­kar­ten und Plät­zen für die Besu­cher.

Nun stel­le ich mir Gabri­el, Phili­pe und David vor, wie sie sich gera­de fra­gen, ob wir die ein­zi­gen unge­be­te­nen Gäs­te sind – denn es gibt Teil­neh­men­de, die, wie ver­mu­tet wird, nur kom­men, um zu sehen, ob es Cock­tails und Häpp­chen gibt. Und bereits tuschelnd her­umer­zäh­len, es gebe nur gezu­cker­ten Saft unde­fi­nier­ba­ren Geschmacks und etwas trau­ri­ge Sand­wichs, die bes­se­re Tage gekannt haben. Aber klar, alle* lächeln und spre­chen mit erho­be­ner Stim­me: »Ah, das Thea­ter!«, wäh­rend sie sich still und lei­se dem Aus­gang nähern.

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Ich habe Ihnen bereits gera­ten: Las­sen Sie sich nicht ablen­ken, kon­zen­trie­ren Sie sich.

Viel wur­de vom Thea­ter als Unter­hal­tung, als öffent­li­che Ankla­ge, als Refle­xi­on und als didak­ti­sches Mit­tel gespro­chen. Ein Thea­ter­leh­rer oder eine Thea­ter­leh­re­rin sind daher in Wirk­lich­keit Aus­bil­den­de von Aus­bil­den­den. Hier sagen wir dazu »Wei­ter­bil­den­de«. Es gibt Wei­ter­bil­den­de im Bil­dungs­be­reich, die Bil­dungs­be­auf­trag­te aus­bil­den; es gibt Wei­ter­bil­den­de im Gesund­heits­be­reich, die Gesund­heits­be­auf­trag­te vor­be­rei­ten, Ers­te Hil­fe, Vor­sor­ge­me­di­zin, Heb­am­men, Pflan­zen­heil­kun­de, Laborant*innen, und irgend­wann wer­den sie Metz­ger aus­bil­den oder »Mes­ser-Set­zer«, wie wir die­je­ni­gen nen­nen, die von Chir­ur­gie wis­sen.

Letzt­end­lich haben wir das Thea­ter zum Ver­gnü­gen, zur öffent­li­chen Ankla­ge, zum Abbil­den von Zeit­al­ter und Kul­tur, zur Refle­xi­on und Päd­ago­gik.

Sicher­lich gibt es mehr Sta­chel­bors­ten im Igel der dra­ma­ti­schen Kunst, ich wer­de Ihnen jedoch einen Sta­chel auf­zei­gen, den sie viel­leicht igno­rie­ren: das Thea­ter als Lie­be und Ent­lie­ben.

Dazu brin­ge ich Ihnen eine Geschich­te, die ich auf einer Ver­samm­lung erzählt habe, wo sich jugend­li­che Koordinator*innen von Kunst und Kul­tur, wie auch nicht weni­ge Thea­ter­leu­te, zapa­tis­ti­sche Frau­en und Män­ner, tra­fen.

Die Erzäh­lung heißt …

(Fort­set­zung folgt …)

Aus den Ber­gen des Süd­os­ten Mexi­kos.

Der Capi­tán.
Mexi­ko, März 2026.

über­setzt von lisa-colec­tivo malínt­zin-
Quel­le: https://enlacezapatista.ezln.org.mx/2026/03/15/el-arte-es-una-maldicion/